5 Dinge, die du bei einer Bewerbung für das Probenähen beachten solltest

Probenähen Tipps

Fünfhundert Probenähbewerbungen habe ich durchgesehen in den letzten drei Monaten. Hierbei habe ich viel gesehen und einige Erfahrung gesammelt, was wirklich toll aussieht, was man beachten sollte und wie du es fast garantiert ins nächste Probenähen schaffst.

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1. Bildhelligkeit

Kennst du diesen Typ von Bildern, der atemberaubend aussieht? Vieles ist Geschmackssache, aber eines haben alle gemein: Sie sollten hell genug sein. Ich kenne das Problem der zu dunklen Bilder auch an meiner Kamera. Egal ob du deine Bilder bearbeitest oder nicht, wichtig ist hierbei, dass das Objekt gut ausgeleuchtet ist. Mein Tipp hierbei: Du erkennst eine gute Helligkeit der Bilder daran, daß Flächen, die in der Realität weiß sind, auch auf den Bildern wirklich weiß aussehen.

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Welches Bild würdest du wählen?

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2. Bildtyp

Wie viele Bewerbungen hast du schon für Probenähen versendet? Schaust du dir hierbei auch die Profile der Ausschreiber an? Welchen Stil verfolgen sie und passen deine Bilder zu dem Unternehmen der Bewerbung- Bodenbilder, hell oder dunkel, Stil der geposteten Kleidung und Bildschnitt mit Bokeh? Alles Auswahlkriterien, die eine Rolle für den Stoff und das Unternehmen spielen. Mach dir darüber Gedanken, ob du deine Bewerbung genauso annehmen würdest, wenn du der Ausschreiber wärst.

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Welches Bild würdest du wählen?

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3. Dein Profil

Eigentlich fast egal, ist die Followerzahl. Nicht nur dein Bewerbungsbild sollte toll aussehen, sondern auch deine Bilder auf dem Profil. Sie zeigen, wie du fotografisch im Durchschnitt arbeitest und nicht nur das beste Bild. Das ist ein Indiz für die gute fotografische und auch nähtechnische Arbeit.
Positives Beispiel ist das zweite Bild von Mini&Me Selfmade

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Welches Profil würdest du wählen?

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4. Die Verlinkungen

Wenn bei der Bewerbung Verlinkungen gefordert sind, achte darauf, welche wirklich gewünscht sind. Sollst du deine Seiten oder gar andere Bilder und Profile verlinken, pass auf, dass es ein Desktoplink ist. Ein mobiler Link ist oft gekürzt und hat ein „m“ in der URL. Nutzt du einen mobilen Link auf dem Desktop, wird die Handybildschirmansicht auf dem Desktop groß gezoomt. Das sieht nicht nur unschön aus, es macht auch keinen Spaß, hunderte Links zu ändern, bloß damit man die Bilder erkennen kann. 300 Bewerbungen lassen sich nun mal nur am Desktop gut bearbeiten.

Beispiel ist die Facebookseite von Meterlimit.

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Welches Profil würdest du wählen?

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5. Der ultimative Tipp

Ich habe es bisher unter Bewerbern nur einmal gesehen und ich kann es nur jedem empfehlen: Erstelle ein digitales Fotoalbum, das man per Link teilen kann!  Hier gibt es Zoomfunktionen, auswählbares Layout und, und, und….. . Daran sieht man die Mühe und es überzeugt sofort.
Online Fotoalben im Vergleich findest du hier: Link

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Ein aufgeräumtes Instagram geht auch….

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Diese Tipps spiegeln meine persönliche Meinung im Umgang mit Bewerbungen wieder. Die meisten Designer bevorzugen zudem persönlich geschriebene Textbewerbungen. Diese sollten natürlich alle deine Vorzüge darstellen und individuell geschrieben werden.

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